Rechtsanwälte

Rechtsanwalt Michael Mink

Rechtsanwalt Michael Mink

  • Jahrgang 1965, ver­heiratet, zwei Kinder
  • Studi­um an der West­fälis­chen Wil­helms-Uni­ver­sität Münster
  • Erstes Staat­sex­a­m­en beim Ober­lan­des­gericht Hamm
  • Ref­er­en­dari­at in Bielefeld
  • Zweites Staat­sex­a­m­en beim Jus­tizmin­is­teri­um des Lan­des Nor­drhein-West­falen in Düsseldorf
  • Recht­san­walt seit 1996
  • Fachan­walt für Sozial­recht seit 2001
  • Fachan­walt für Fam­i­lien­recht seit 2008
  • Notar seit 2016
  • Mit­glied im Deutschen Anwaltverein
  • Mit­glied in der Arbeits­ge­mein­schaft Fam­i­lien­recht des Deutschen Anwaltvereins
Rechtsanwalt Dr. Thomas Wenking

Rechtsanwalt Dr. Thomas Wenking

  • Jahrgang 1969
  • Studi­um an der West­fälis­chen Wil­helms-Uni­ver­sität Münster
  • Erstes Staat­sex­a­m­en beim Ober­lan­des­gericht Hamm
  • Pro­mo­tion an der Rheinis­che Friedrich-Wil­helms-Uni­ver­sität Bonn
  • Ref­er­en­dari­at in Mönchenglad­bach, Krefeld und Düsseldorf
  • Zweites Staat­sex­a­m­en beim Jus­tizmin­is­teri­um des Lan­des Nor­drhein-West­falen in Düsseldorf
  • Recht­san­walt seit1999
  • Fachan­walt für Arbeit­srecht seit 2005
  • Recht­san­walt in Mönchenglad­bach und Düsseldorf
  • Jus­tiziar bei einem Arbeit­ge­berver­band der Spedi­tions- und Logis­tik­branche in Düsseldorf
  • Mit­glied im Deutschen Anwaltverein

Was ist ein Fachanwalt?

Recht­san­wälte, die sich auf bes­timmte Rechts­ge­bi­ete spezial­isiert haben und dort beson­dere the­o­retis­che und prak­tis­che Ken­nt­nisse nach­weisen, kön­nen von der zuständi­gen Recht­san­walt­skam­mer die Zusatzberufs­beze­ich­nung „Fachan­walt“ erhalten.
Die Voraus­set­zun­gen zum Erwerb und Führen des Fachan­walt­sti­tels sind in der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land geregelt in der Fachan­walt­sor­d­nung (FAO). Prak­tisch muss der Recht­san­walt eine bes­timmte Fal­lzahl bear­beit­eter Man­date nach­weisen und Fort­bil­dungskurse besuchen, welche jew­eils mit schriftlichen Prü­fun­gen abgeschlossen werden.

Um Fachan­walt bleiben zu kön­nen, muss sich der betr­e­f­fende Recht­san­walt jährlich in jedem sein­er Fachan­walts-Rechts­ge­bi­ete in vorgegeben­er Art und Weise sowie in einem vorgeschriebe­nen Min­des­tum­fang fort­bilden und sein Fach­wis­sen so immer auf dem aktuellen Stand der juris­tis­chen Entwick­lung hal­ten. Diese Fort­bil­dun­gen müssen dann der zuständi­gen Recht­san­walt­skam­mer nachgewiesen werden.