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Familienrecht, Rechtsanwalt Michael Mink, RheineBekan­nter­maßen sind in Deutsch­land die Zahlen der Eheschei­dun­gen gle­ich­bleibend hoch bei rund 30 % der Eheschließun­gen. Eine Tren­nung oder Schei­dung ist immer extrem ein­schnei­dend und hat tief­greifende Kon­se­quen­zen für alle Beteiligten.

Die emo­tionalen Belas­tun­gen der Ehep­art­ner und ihrer Kinder sind groß, und die finanziellen Auswirkun­gen führen oft dazu, dass staatliche Hil­fe vom Sozialamt nötig wird.

Hier ist es beson­ders wichtig, möglichst frühzeit­ig kom­pe­ten­ten Rat und Bei­s­tand in Anspruch zu nehmen.

Dieses bieten wir an und leg­en Wert auf per­sön­liche und schnelle Betreu­ung. Deshalb kön­nen Sie von uns auch keine anonyme Schnellschei­dung per Inter­net (sog. Inter­net- oder Onli­neschei­dung) erwarten.

Fam­i­lien­recht umfasst Hil­fe bei:

  • Tren­nung
  • Schei­dung
  • Unter­halt für Ehe­gat­ten und Kinder
  • Unter­haltsvorschuss
  • Haus­rat­stren­nung
  • Aufteilung der Immobilie
  • Woh­nungszuweisung
  • Gewal­tenschutz
  • Sorg­erecht
  • Umgangsrecht
  • Kinder- und Jugend­hil­fe, Stre­it­sachen mit dem Jugendamt
  • Zugewin­naus­gle­ich
  • Ver­sorgungsaus­gle­ich

Weit­ere wichtige Bere­iche unser­er fam­i­lien­rechtlichen Arbeit sind:

  • Betreu­ung
  • Pflegschaft
  • Vor­mund­schaft

Wir berat­en und vertreten sowohl Betreuer als auch Betreute und deren Familien.

Sozialrecht, Rechtsanwalt Michael Mink, RheineDas Sozial­recht beherrscht alle Lebens­bere­iche. Jed­er Bürg­er weiß auch, was Sozial­recht ist, sich­er nicht dog­ma­tisch genau, aber doch brauch­bar: Sozial­recht ist das Recht, das die eigene Exis­tenz und die der Fam­i­lie absich­ern und die Armut ver­hin­dern soll.

Jed­er sorgfältig han­del­nde Anwalt muss sich mit sozial­rechtlichen Fragestel­lun­gen befassen. Viele Verkehrsun­fälle, die meis­ten Arbeit­srechtssachen und Fam­i­lien­stre­it­igkeit­en lassen sich nicht ohne sozial­rechtliche Prob­lem­lö­sun­gen angemessen behandeln.

Also: Sozial­recht bet­rifft alle!

Es wird konkreter, wenn man die zen­tralen Bere­iche des Sozial­rechts betrachtet:

Das Sozialver­sicherungsrecht bietet Schutz und Vor­sorge bei Alter, Tod, Inva­lid­ität, Krankheit und Arbeitsunfall.

Das Recht der Arbeits­förderung sichert bei Arbeit­slosigkeit die Exis­tenz und soll die Phase der Arbeitssuche finanziell absich­ern und damit ermöglichen.

Das Behin­derten-, Für­sorge- und Ver­sorgungsrecht wid­met sich den Ansprüchen der Benachteiligten, der Behin­derten und Sozialhilfeempfänger.

Das Schlag­wort „Hartz IV“ macht seit 2005 in allen Medi­en bis heute Furore. Wir vertreten von Beginn an Betrof­fe­nen in Wider­spruchs- und Klagev­er­fahren mit konkreten Erfolgen.

Auch Arbeit­ge­ber, Selb­st­ständi­ge und Kün­stler bzw. Pub­lizis­ten sind oft vom Sozial­recht betrof­fen. Denn immer­hin zahlen sie die Beiträge zur Beruf­sgenossen­schaft, sind teil­weise selb­st frei­williges Mit­glied dort. Zudem trifft sie nicht sel­ten eine Pflicht zur Ver­sicherung in der geset­zlichen Renten­ver­sicherung. Hier ist es gut, wenn man seine Möglichkeit­en kennt.

Wir bieten Ihnen Rat und Hil­fe im Sozial­recht an in fol­gen­den Bereichen:

  • Arbeit­slosen­geld II (Hartz IV)
  • Arbeits­förderung (Stre­it­igkeit­en mit der Bun­de­sagen­tur für Arbeit)
  • Kranken­ver­sicherung
  • geset­zliche und pri­vate Rentenversicherung
  • geset­zliche und pri­vate Unfallversicherung
  • Beruf­sun­fähigkeit­szusatzver­sicherun­gen (BUZ)
  • Pflegev­er­sicherung
  • Kinder- und Jugendhilfe
  • Unter­haltsvorschuss
  • Schwer­be­hin­derun­gen
  • Grund­sicherung
  • Sozial­hil­fe
  • Wohn­geld
  • Erziehungs­geld
  • Kindergeld
  • Soziales Entschädi­gungsrecht (Opfer­entschädi­gung, Sol­daten­ver­sorgung und –entschädi­gung)
Fotolia.de / Stockfotos MG

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Arbeit ist für viele Men­schen ein ganz wesentlich­er Teil des Lebens. Für Arbeit­ge­ber eben­so wie für Arbeit­nehmer. Wirtschaftlich­er Erfolg, Einkom­mensgrund­lage, Selb­stver­wirk­lichung, Bestä­ti­gung der eige­nen Werte und Fähigkeit­en. Umso schw­er­wiegen­der sind Prob­leme, Störun­gen und Stre­it­igkeit­en im Arbeit­sleben und im Zusam­men­hang mit den zugrunde liegen­den Arbeitsver­hält­nis­sen. Dies gilt schon vor Abschluss eines Arbeitsver­trags und geht über die Ein­stel­lung und alle Bere­iche des beste­hen­den Arbeitsver­hält­niss­es bis hin zur Frage der Beendi­gung des Arbeitsver­trags und dem Ver­lust des Arbeit­splatzes. In all diesen Fra­gen berat­en und vertreten wir Sie gern, unab­hängig davon, ob Sie Arbeit­ge­ber oder Arbeit­nehmer sind.

Unter anderem sind dies fol­gende Bereiche:

  • Arbeitsver­trag, Vertragsgestaltung
  • Beendi­gung von Arbeitsver­hält­nis­sen und Aufhebungsvertrag
  • Abmah­nung und Kündigung
  • Kündi­gungss­chutzk­lage
  • Son­derkündi­gungss­chutz (z.B. bei Schwer­be­hin­derung, Mutterschutz)
  • Abfind­ung
  • Zeug­nis und Zeugnisberichtigung
  • Urlaub, Urlaub­s­gewährung, Über­tra­gung von Urlaub, Urlaubsabgeltung
  • Vergü­tung, Arbeit­sent­gelt (Wei­h­nachts­geld, Urlaub­s­geld, Son­derzahlun­gen, Bonus, Pro­vi­sio­nen, Zulagen)
  • Ent­gelt­fortzahlung im Krankheitsfall
  • Befris­tung
  • Teilzeitbeschäf­ti­gung
  • kollek­tives Arbeit­srecht (Betrieb­srat, Betriebsvereinbarung)

Foto: fotolia.de / detailblick-fotoWir leben in Sicher­heit, heißt es. Gle­ich­wohl ist die Gefahr, Opfer von Gewalt zu wer­den, all­ge­gen­wär­tig. Gewalt inner­halb der Fam­i­lie, Gewalt durch Ex-/Part­ner, Über­fälle und sex­uelle Straftat­en – all das passiert täglich.

Sehr oft ste­ht man allein mit dem erlit­te­nen Unrecht und fügt sich in sein Leid. Dabei ist es dur­chaus hil­fre­ich, sich zur Wehr zu setzen.

Der Staat gewährt neben der „nor­malen“ Strafver­fol­gung der Täter durch die Staat­san­waltschaften auch den Opfern zahlre­iche Möglichkeit­en, Genug­tu­ung zu erlangen.

In Fällen von erlit­ten­er kör­per­lich­er oder sex­ueller Gewalt kann das Opfer im Strafver­fahren gegen den Täter als Neben­kläger auftreten. Damit erlangt man qua­si die Stel­lung eines „Neben­staat­san­walts“ mit umfan­gre­ichen Recht­en im Prozess. Die Vertre­tung durch einen Recht­san­walt ist äußerst rat­sam und wird in vie­len Fällen von der Staatskasse im Wege der Prozesskosten­hil­fe finanziert.

Das Opfer­entschädi­gungs­ge­setz bietet auch dann Genug­tu­ung, wenn kein Täter ermit­telt ist, oder die Tat schon lange zurück­liegt. In einem auf Antrag einzulei­t­en­dem Ver­wal­tungsver­fahren wird geprüft, ob das Opfer Entschädi­gungsleis­tun­gen bis hin zu ein­er Opfer­rente zuge­sprochen bekommt. Stre­it­igkeit­en wer­den vor den Sozial­gericht­en ausgetragen.

Gewaltschutzver­fahren bieten schnellen und effek­tiv­en Schutz vor Stalk­ing und anderen akuten Beläs­ti­gun­gen und Bedro­hun­gen. Eine einst­weilige Anord­nung wird von den Fam­i­lien­gericht­en meist schnell erlassen und zeigt fast immer schnelle und dauer­hafte Wirkung.

Weit­er­hin hat der Geset­zge­ber mit dem Gesetz zur Stärkung der Opfer­rechte im Strafver­fahren (3. Opfer­recht­sre­for­mge­setz) die Instru­mente für Opfer erweit­ert. Es wur­den beispiel­sweise die Recht von Zeu­gen, Infor­ma­tion­srechte und Hin­weispflicht­en betr­e­f­fend den Ver­let­zten sowie eine  psy­chosoziale Prozess­be­gleitung eingeführt.

Wir führen diese Man­date behut­sam und ziel­stre­big. Regelmäßig nehmen wir an mehrtägi­gen Fort­bil­dungsver­anstal­tun­gen des Weißen Rings teil, dessen Mit­glied Recht­san­walt und Notar Mink auch ist.

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Neben dem Fam­i­lien- und Sozial­recht sowie dem Arbeit­srecht beste­hen in unser­er Büro­ge­mein­schaft fol­gende Tätigkeitsschwerpunkte:

  • Verkehrsrecht und Verkehrsunfallregulierung
  • Forderung­seinzug / Inkasso
  • Strafrecht und Bußgeldsachen
  • Erbrecht
  • Mietrecht
  • all­ge­meines Zivilrecht

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